"Achtsam SEIN ist die Wirklichkeit des Augenblicks zu erleben"  


     

Gelehrt wird u.a. aus dem 

ZEN BUDDHISMUS

die Achtsamkeitlehre

VIPASSANA Meditation

Body Scan Meditation

Kinhin Gehmeditation

METTA Meditation

CHAKREN Meditation

LICHT Meditation

Drittes Auge Meditation

 

                       

Die ersten Aufzeichnungen über meditierende Menschen findet man im Vedanta- den uralten Schriften des Ayur Veda. Im Hinduismus, Jainismus und später im Buddhismus wurden Techniken begründet, die es dem Praktizierenden ermöglicht, den Geist und Körper in eine absolute Ruhe zu bringen. 

Durch Meditation kann man das blockierende Gedankenwirrwarr entkommen. Dadurch wird automatisch der Geist ruhig und es kommt wieder zu einer natürlichen Achtsamkeit aller Dinge. Denn wenn der Geist blockiert ist, ist es auch der Körper.

Die Techniken sind einfach - doch es erfordert tägliches Praktizieren. Meditation und Achtsamkeitsübungen sind eine absichtslose Fokussierung auf den Atem, aufs dritte Auge oder auch einem Gegenstand. Es bedarf nicht der Konzentration, wie oft irrtümlich angenommen, sondern ist mehr ein Laufenlassen der Gedanken ohne einem Gedanken nachzuhängen. Durch Achtsamkeit können wir unsere Gedanken und Gefühle besser erkennen und halten nicht mehr fest. Wir lassen los, wie die ziehenden Wolken am Himmel. Wir sind der Beobachter - denn durch das Laufenlassen und das Nichtanhaftens verlieren die Gedankenspulen mehr und mehr die Macht über den Geist.

Gar nicht so einfach, wenn man anfängt. Aber es lohnt sich und ich möchte jeden dazu ermutigen, Meditation zu erlernen. Sie bringt die nachweislich tiefste Entspannung, ist gesund und verjüngend. Das wichtigste aber- es macht achtsamer, bewusster und barmherziger. Buddha hat die Erleuchtung mit den Techniken erreicht.